Gemeinsam gegen Fluchtursachen: Forum in Wanfried will Netzwerk zwischen Afrika und Europa knüpfen: „Mit Hilfe dieses Bündnisses zur Überwindung von Fluchtursachen, an dem Personen und Organisationen in Afrika und Deutschland und vielleicht auch in anderen Ländern teilnehmen können, wollen wir überprüfen, ob die Politik wirklich die Versprechen hält und die Existenzbedrohungen für die Menschen in den Herkunftsländern verringert“, betont Lieberknecht. In Deutschland lebende Afrikaner könnten dabei eine wesentliche Rolle als Vermittler der Stimmen aus den afrikanischen Ländern und den westlichen Gesellschaften spielen.

Bericht auf der Schulhomepage der Regelschule im thüringischen Mihla: „Musik und Tanz aus Afrika: Durch die Eindrücke und Erfahrungen des Tages fiel es den Jugendlichen nun deutlich leichter sich aktiv einzubringen. So wurde getanzt und mitgesungen und der Tag so zu einem gelungenen Abschluss gebracht. Die Schülerinnen und Schüler traten sichtlich beeindruckt von den gewinnbringenden Erfahrungen des Vormittags die Heimreise an. Wir bedanken uns beim Black&White-Team für einen aufregenden, aufschluss- und lehrreichen Tag.“

Garbsen: Afrika rückt an der IGS für einen Tag näher: Tanz, Gesang, Musik und Information, im Infovortrag erfuhren die Schüler etwas über die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Europa und Afrika. Welche Rohstoffe stammen von dem Kontinent? Warum kommen so viele Flüchtlinge aus Afrika? Die Kinder wirkten von den Workshops angesteckt. Viele stürmten am Ende sogar noch auf die Bühne, um mit der Gruppe zu tanzen. Wolfgang und Eunice Lieberknecht reisen mit ihrer Gruppe durch ganz Deutschland. Sie hat zwischen 70 bis 110 Auftritte im Jahr. Das letzte Mal war er vor zwei Jahren in der Integrierten Gesamtschule Garbsen in Niedersachsen bei Hannover.